Tempo 30 Befürworter Plakate werden verschandelt

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Ich höre von solchen Vandalen Akten das Plakate der Befürworter anscheinend Systematisch mit rotem Spray verschandelt werden, wer mach sowas?

Ich Peter Pichler möchte mich im Namen der Gegner bei den Befürwortern in aller Form Entschuldigen da ich wie die Befürworter finde das ist eine Schande.

Ich Entschuldige mich hier für etwas das nicht unter meiner Kontrolle steht wie auch immer wir werden auch als Gegner dafür sorgen dass wir solche Strolche dingbar machen können.

Tempo 30 Befürworter lassen sich vom VCS Bezahlen

Das ist ja ganz Interessant was man alles in der Zeitung liest…..

Beitrag von Mittwoch 13. Februar in der AZ

Die Befürworter lassen sich vom VCS Bezahlen ? feine Sache man nimmt das Geld von wo auch immer es kommt…. um die eigenen Interessen finanzieren zu können….Danke und das im Sinne der Gemeinde?

Sehr viele Rupperswiler Bürger werden dies wohl kaum akzeptieren.

Was ist von Tempo-30 generell zu halten?

Ohne zusätzliche Massnahmen (zur Verkehrsberuhigung) wird Tempo-30 generell (oder flächendeckend) von den Verkehrsteilnehmern schlecht eingehalten.
Eine Abnahme der Verkehrsdisziplin wurde
festgestellt. Das Ziel – durch generelle Temporeduktionen Unfälle zu vermeiden – wird   nicht erreicht. Eine solche Vorschrift wäre nicht nur unangepasst, sondern stünde klar im Widerspruch zum Volkswillen, der am 4. März 2001 mit überwältigender Mehrheit seinen Ausdruck fand; ganz zu schweigen von den enormen Kosten. Denn eine wirksame flächendeckende Einführung von Tempo-30 würde eine Umgestaltung des gesamten Innerortsnetzes bedingen.

Quelle TCS Broschüre Zonen unter der Lupe

Wie steht es mit den Schwellen und anderen Hindernissen?

Das Beste wäre, darauf zu verzichten, weil sich die Autolenker vollumfänglich auf die Schwelle konzentrieren, kurz abbremsen, um einen Schlag zu vermeiden und dann wieder beschleunigen.
Die erhoffte Wirkung wird nicht erfüllt.
Die Kosten solcher Schikanen, die Zunahme von Lärm und Abgasen, eine Problematik mit Zweirädern sowie Schwierigkeiten bei der Schneeräumung sind weitere Negativpunkte.

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Was ist mit den Markierungen, die eine optische Täuschung bewirken?

Fantasiemarkierungen bezwecken, bei den
Fahrern eine Unsicherheit zu erzeugen, die das Unfallrisiko verringern soll. Abgesehen davon, dass eine solche Wirkung nachzuweisen wäre, kann die Reaktion eines verunsicherten Fahrers auch total unberechenbar sein. Gemäss den UVEK-Weisungen sind solche Markierungen unzulässig.

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Wie steht es mit den Pflastersteinen?

Gepflasterte Flächen können die Lenker dazu bewegen, langsam zu fahren. Andererseits sind die Nachteile zu gewichtig, wie Lärm,
Schwierigkeiten für Sehbehinderte, für Rollstühle und Kinderwagen, Unterhaltsprobleme – insbesondere
im Winter –- wie auch Schwierigkeiten
und Risiken für die Zweiräder. Deshalb sollte vermieden werden, grössere Flächen mit solchen Pflastern zu überdecken. Werden sie hingegen örtlich und kleinräumig eingesetzt, so können sie zugelassen werden, um den Raum zu strukturieren und auf gewisse Eigenheiten aufmerksam zu machen, vorausgesetzt die Lärmzunahme bleibt erträglich.

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Was ist von Kinderfiguren am Strassenrand zu halten?

Die Wirkung von Kinderfiguren ist zumeist schwach. Oft bleiben sie dauernd am selben Ort, woran sich die Fahrer gewöhnen und ihre Aufmerksamkeit abnimmt. Eine kontraproduktive Wirkung ist möglich, die zu Unfällen führen kann. So kann es vorkommen, dass Kinder mit den Figuren verwechselt oder optisch von ihnen verdeckt werden. Als alternative schlägt der TCS den Gemeinden und der Polizei gezielte Aktionen vor, wie “Geschwindigkeit anpassen” (Aufhängen von Spruchbändern und andere Sensibilisierungsaktionen).

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